Partnergemeinde Attur

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Ansprechpartner:

Christina und Rolf Lenk
Tel.: 0211 7009820
eMail: attur@ev-kirche-garath.de


Begrüßung in der Schule

Wenn in der Schule seltener Besuch erwartet wird, werden Uniformen und Musikinstrumente herausgeholt, um die Gäste „gebührend“ zu empfangen. So ging es uns auch dieses Mal wieder. Von Attur fuhren wir die 17 km nach Gopalapuram zur Schule. Mit dem Handy von unterwegs angemeldet standen alle bereit. Nachdem wir wie immer Blumengirlanden umgehängt bekamen, setze

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Aufatmen nach der Dürre, erste Reisernte nach dem Monsunregen

Das Jahr 2017 war geprägt von einer anhaltenden Dürre, die schon in den Vorjahren begann und nach nur sehr geringen Regenfällen der Landwirtschaft großen Schaden zufügte. Im letzten Jahr waren keine Ernten mehr möglich und die Not war groß. Endlich regnete es in der Monsunzeit im September/ Oktober kräftig. Die Tiefbrunnen hatten wieder Wasser und

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Die Gefährdung von Christen in Indien steigt.

Indien hat seit einiger Zeit eine Hindu-Regierung, die Indien als Hindu-Staat begreift und vertritt. Übergriffe auf Minderheiten wie Moslems und Christen haben wir bisher nur aus Nordindien gehört. Bei unserem Besuch Ende Januar dieses Jahres erfuhren wir, dass die Angriffe auf Christen auch in Tamil Nadu zugenommen haben. Verschiedene Kirchen wurden zerstört. Offensichtlich lässt die

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Das Obergeschoss des neuen Schulgebäudes wird gebaut

Nachdem das Erdgeschoss des neuen Schulgebäudes von den Kindern in Besitz genommen war, dauerte es sehr lange, bis die Baugenehmigung für das Obergeschoss erteilt wurde. Nicht nur in Deutschland dauert eine Baugenehmigung „eine halbe Ewigkeit“. In Indien sind je nach Größe des Baubereiches verschiedene Behörden zuständig. Damit man eine Genehmigung vor Ort beantragen kann und

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Attur, Weihnachtsfeier in der Schule

In unserer digitalen Zeit, in der die Nachrichten in Sekundenschnelle um den ganzen Erdball geschickt werden, muss man sich auch in Indien auf dem Dorf etwas einfallen lassen, wie man die christliche Weihnachtsbotschaft in der Schule für Kinder und Eltern „verpackt“, die weit überwiegend Hindus und Moslems sind. So werden wir mitgenommen auf die Weihnachtsfeier,

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