Autor: <span>daniel</span>

Erwachsene

Wir verabschieden uns von Pastorin Valentin

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Liebe Anja,

als „Springerin“ des Kirchenkreises hast du uns jetzt bereits zum zweiten Mal unterstützt eine Vakanzzeit zu überbrücken, nachdem deine Vorgängerin bei uns, Pastorin Claudia Weick-Schäfer, eine Stelle als Seelsorgepfarrerin bei der Diakonie angenommen hatte.

Neben den sonntäglichen Gottesdiensten, Beerdigungen und Hochzeiten hast du die Schulgottesdienste in der Montessori Grundschule, sowie in der Willi-Fährmann-Schule übernommen, die Kindertagesstätten der Diakonie in Garath und Hellerhof betreut, hast in beiden Garather Altenheimen Gottesdienste und Zimmerandachten abgehalten, das Hospiz mit „Andacht und Café“ und Seelsorgegesprächen bedacht…, Besuchsdienste an runden Geburtstagen im Südbezirk gemacht und zeitweilig die Kindergottesdienste übernommen. Manchmal konnten auch die Kreise der Frauenhilfe von deinen interessanten Beiträgen profitieren. Auch beim Weihnachtsbasar hattest du tolle Ideen beim Basteln mit den Kindern und hast geholfen, wo Hilfe nötig war.

Mit deiner natürlichen, offenen und freundlichen Art warst du bei allen sehr beliebt und hast uns mit deiner konstruktiven Kritik und deiner weiblichen Sicht der Dinge sehr gut unterstützt.

Im Namen der gesamten Gemeinde möchte ich dir für die gute Zusammenarbeit herzlich danken und wünsche dir und deiner Familie für die Zukunft Gottes reichen Segen.

Ulrike Terhaag

Stellvertretende Vorsitzende des Presbyteriums

Attur

Attur, Weihnachtsfeier in der Schule

In unserer digitalen Zeit, in der die Nachrichten in Sekundenschnelle um den ganzen Erdball geschickt werden, muss man sich auch in Indien auf dem Dorf etwas einfallen lassen, wie man die christliche Weihnachtsbotschaft in der Schule für Kinder und Eltern „verpackt“, die weit überwiegend Hindus und Moslems sind.
So werden wir mitgenommen auf die Weihnachtsfeier, die dort als „Event“ und „Show“ für alle Eltern und Gäste gestaltet wird, nicht ohne deutlich zu machen wo in der christlichen Schule „die Glocken hängen“ Die großen Lautsprecher werden die Weihnachtsbotschaft und Auslegung wieder über Kilometer in die Umgebung transportiert haben.
Wer genau hinsieht wird den großen Vorteil des neuen Schulgebäudes erkannt haben. Der große Bühnenvorbau, der vor das eigentliche Gebäude in den Schulhof hineingebaut wurde, wird hervorragend genutzt, sicherlich erstmals seit der Fertigstellung. Früher wurde solch eine Bühne aus wackligen Bambusgerüsten von speziellen Firmen für entsprechendes Geld aufgebaut, wie wir das sehr oft erlebt haben. Jetzt sitzen hunderte Menschen auf Kunststoffstühlen auf dem Schulhof. In der Anfangszeit der Schule, als noch in dem alten winzigen Schulgebäude im Ort unterrichtet wurde, saßen alle Menschen in der Nähe der Schule auf dem Boden. Aber damals waren nicht weniger Menschen da, einfach alles was Beine hat. Das hat sich heute zum Glück nicht geändert. Auch unsere Schule geht mit der Zeit und etwas Komfort trägt auch zum guten Ruf der Einrichtung bei. Ich denke das haben Joshua und der Vater perfekt im Griff.
Wenn die Schule einläd ist das immer noch  „das Ereignis“.

Attur

Attur, Erdgeschoss des Neubaus der Schule ist geschafft.

Mit dem Ende des Jahres 2015 ist es gelungen, das Erdgeschoss des Neubaus fertig zu stellen. Die Putz, Elektro-und Anstricharbeiten sind abgeschlossen und die Kinder können einziehen. Aber schon im Sommer, als der Rohbau fertig war, gab es die ersten Feste und Schulaktivitäten in dem neuen Gebäude. Im Improvisieren ist man in Indien nicht zimperlich und sehr erfinderisch. Mehrtägige „Moral Days“ vermittelten den Kindern mit Spielen, Theateraufführungen und Unterweisungen, wie sie sich in der Schule und in ihrer Alltagsumgebung zu verhalten haben. Auch die Eltern wurden zu einem Elterntag eingeladen. Danach hatten die Handwerker wieder das Sagen und führten die abschließenden Arbeiten aus. Baustelle wird in 2016 nur noch im Obergeschoss sein, wo schon alles für die weiteren Rohbauarbeiten vorbereitet ist.

Kinder

Bilder Kindergottesdienstfreizeit 2015

Auch 2015 können wir auf eine erfolgreiche Xanten-Freizeit zurückblicken!
Die Fahrt stand unter dem Motto: Vom Saulus zum Paulus. Zu dieser Geschichte wurden Theaterstücke aufgeführt, gesungen und gebastelt.
Die Geländespiele, die spannende und abenteuerliche Nachtwanderung und das wunderschöne Lagerfeuer waren weitere Highlights der Fahrt. Ob beim Spielen, im Schwimmbad oder während des von den Kindern gestalteten Bunten Abends, wieder einmal gab es viel zu Lachen und Mitzunehmen.
Voller Vorfreude schauen wir daher auf die diesjährige Fahrt vom 25. bis 29. Mai 2016, wir freuen uns auf euch!

Euer Jugend-Teamchef

Attur

Attur: Erdgeschossdecke der Schule fertig betoniert

Die Arbeiten am neuen Schulgebäude wurden zügig vorangetrieben. Nach dem Mauerwerk im Erdgeschoss folgten die Einschalungsarbeiten für Unterzüge und Deckenkonstruktion der Erdgeschossdecke, dann die  Baustahlarmierungen  und schließlich die Betonarbeiten.  Damit war der Rohbau des Erdgeschosses abgeschlossen. Die aus der Erdgeschossdecke herausragenden Stahlarmierungen für die Stützen im Obergeschoss zeigen, dass es noch ein weiter Weg ist bis zu Gesamtfertigstellung. Nicht nur der Rohbau im Obergeschoss muss noch bewältigt werden, sondern auch der gesamte Ausbau zu dem Putzarbeiten, Fußbodenestrich , Türen und Fenster sowie die Beleuchtung gehören. Auch wenn der Standard in Indien, bedingt durch die warmen Temperaturen nicht so hoch ist, wie in unseren Breiten, fehlt noch sehr viel. Dafür suchen wir noch viele Spender.

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Attur

Attur: Die Bodenplatte des gesamten Gebäudes wird bald fertig

Die ersten Stützenfundamente zeigen nur etwa die Hälfte des neuen Gebäudes, denn die Genehmigung des zweiten Bauabschnitts lag da noch nicht vor. Inzwischen sind die weiteren Fundamente betoniert und die Stahlkörbe für die Stützen des Erdgeschosses erstellt.
Zunächst ist in Indien aber das Niveau auf die notwendige Höhe des Klassenfußbodens anzuheben, denn Monsunregen überschwemmen schnell den Schulhof und Wasser und Schlamm dürfen nicht in die Klassenräume kommen. Die Nutzflächen des Gebäudes müssen oberhalb des Spritzbereiches liegen.
Dafür werden auf die Stützenfundamente Streifenfundamente in Rasterform der jeweiligen Klassen aufgebracht, die dann durch Mauerwerk erhöht werden. So ist das Niveau der künftigen Fußböden der Klassen erreicht. Die Felder werden mit Erdreich verfüllt und verdichtet. Danach wird der jeweilige Klassenfußboden aus Beton eingebaut später mit einem glatten Estrich nach Fertigstellung des Rohbaus ergänzt.
Der nächste Schritt der indischen Bauarbeiten ist natürlich das Betonieren der Stützen im Erdgeschoss, die auf den Fotos noch nicht zu sehen sind.

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